(Buchtitel von Heinz G. Konsalik)

Ein Paragraph im deutschen Grundgesetz, fest verankert, lässt uns Großfischangler in einer Grauzone schweben.

Fische ab einem bestimmten Maß, muss man dem jeweiligen Gewässer entnehmen, bzw. waidgerecht töten.

Wer bestimmt dieses Maß?

Die Bundesrepublik Deutschland, Angelvereine oder die Fischereibehörden.

In den unterschiedlichen Bundesländern gibt es jedoch starke Abweichungen. Kleinere, also untermaßige Fische müssen zurückgesetzt werden, große kapitale Tiere, die nicht selten älter sind als ihre Fänger, sollen wir töten.

Setzen wir sie zurück, ist das „Tierquälerei“. Setzen wir aber untermaßige Fische zurück (die in einem anderen Bundesland evtl. maßig sind) machen wir uns nicht strafbar.

 

WIEBITTE? WAS?

 

Ich jedenfalls kann mich mit der Angelei in Deutschland nicht mehr identifizieren.

Das kann mir an den riesigen Monsterseen im Zentralmassiv in Süd-Frankreich nicht passieren.

Die Gesetzeslage ist dort, wie in vielen anderen Ländern Europas eher umgekehrt. Denn, wer stirbt schon gerne unter Palmen…

Frankreich Karpfenangeln

17 Jahre habe ich den Lac de St. Cassien sehr viel Zeit gewidmet und die meisten seiner Schätze geborgen. Die alten namenhaften Karpfen sind gestorben.

Auch viele andere Gewässer in Europa habe ich befischt. Doch an einem bestimmten See, an ein Meer in den Bergen, habe ich mich all die Jahre nicht getraut.

Ich habe an seiner Schwester geblankt, 2 Wochen habe ich an ihr nicht einen einzigen Biss bekommen. Und doch wusste ich im Sommer 2012, dass es Zeit war, eine neue Ära anzubrechen.

Das atemberaubend schöne, knapp 2800 ha große Teil, beherbergt nur sehr wenige Karpfen. Ich glaube nicht, dass viel mehr als ein Karpfen auf 10 ha Wasserfläche kommt.

Es sieht ein bisschen aus wie in der Karibik dort oben und es leben ein paar Charakterfische in diesem Naturparadies, die ein wenig an die uralten Cassienbullen erinnern.

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Juni 2012. Nick, Bengt und Meik.

Einen Monat planten meine beiden Brüder und ich nach Feierabend diesen Trip.

Jede Kleinigkeit wurde in Betracht gezogen und bis ins kleinste Detail abgecheckt. Wir wollten so mobil wie möglich sein, viel vom Gewässer kennenlernen. Kurz, wir wollten in unserer ersten Session an diesem Meer, mit der Königsdisziplin, dem „Fallenstellen“ beginnen.

Wir fuhren die ganze Nacht durch und als wir am Morgen an seinem Ufer standen, wurde uns nochmal sein brutales Ausmaß bewusst. Wir würden „definitiv“ Jahre brauchen um „Ihn“ auch nur annähernd zu verstehen.

Wir bepackten unsere Boote und stachen wie die Indianer in ihren Kajaks in den Bergsee.

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Unser erstes Ziel war eine Insel die ungefähr so groß war wie das kleine Bergdorf, in dem ich mit meiner Frau und meinem Sohn lebe.

Wahnsinn, die Insel war ein Traum! Wir teilten sie für die nächsten 4 Tage und Nächte mit Niemandem, außer einer Hand voll Wildschweinen und einer undefinierbaren Großkatze!

Die Truppe muss wohl bei einer Treibjagt auf die Insel geschwommen sein und sich überlegt haben länger zu bleiben. Wir drei jedenfalls blieben nicht länger und fingen keinen Karpfen.

Aber wo jetzt hin ?

Meine Brüder setzten mich unter Druck wo denn meine Watercraft wäre und in welche Region des Sees es denn nun überhaupt gehen würde. Ich tat etwas, dass ich schon öfter in ähnlichen Situationen getan habe.

Gegen Nachmittag frischte die Tage zuvor der Wind auf. Wir warteten und er frischte wieder auf. Wir drei kranken Arschlöcher paddelten in die ungefähre Mitte des Staus.

Wir ließen uns ca. 6 Km vom Wind über den See in eine trichterförmige Riesenbucht drücken.

Hier hatte die Gischt Schaumkronen angetrieben und der sonst so glasklare Pool war bis zu einer 50m entfernten Kante sandbraun getrübt.

Die Sonne ging schon unter und es wurde Zeit die Montagen abzutauchen. An solch extrem schweren Gewässern tauchen wir grundsätzlich unsere „Fallen“ ab.

Das Wasser war warm und als wir gegen die anrollenden Wellen in einer Dreierreihe, jeder mit einem Rig im Mund, anschwammen überkam mich ein Gefühl der völligen Zufriedenheit.

Beim abtauchen der zweiten Montage wusste ich es. Es waren Schweinefische hier.

Ja, wir nennen sie gerne Unterwasserschweine denn die frisch aufgewühlten Krater sehen den aufgebrochenen Löchern unserer heimischen Wildschweine sehr ähnlich.

Die vierte und letzte Rute fischten wir über einen Umleiter ums Eck, in eine winzige Ausbuchtung. Beim Abtauchen dieses Rigs, sah ich einen kleinen Schuppi. Es war ein fantastischer Abend, wir genossen den Rose und aßen Crevetten.

Gegen 23 Uhr bekamen wir unseren ersten Biss am Lac de …

Es war ein sehr schneller Run und wir drei waren so vollgepumpt mit Adrenalin, wie bei einem Bungee Jump. Der lange, nussbraune Schuppenkarpfen wog fast 19 Kg (der kleine war es nicht).

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Glücklich schliefen wir nach einer Sportzigarette und dem Traum eines Schatzes Stunden später ein.

Gegen 4 Uhr bekamen wir erneut einen Run. Es war die Rute, die wir ums Eck legten. Der Fisch kam schnell rum und zog ins freie Wasser.

Er zog ganz langsam und nahm mir Meter für Meter von der Rolle.

Nein jetzt kommt nicht der Fang eines Giganten. Ich schlitzte ihn nach weiteren … Fluchten… aus.

Da standen wir im Dunkeln an diesem Kiesstrand, der Wind blies uns ins Gesicht und der unbekannte Riese war fort.

Vielleicht war es der letzte Biss in diesem Urlaub dachten wir.

 

Der nächste Tag brach an und wir begannen ihn mit einer tollen Fotosession und einem mir sehr wichtigen Fisch. Danach betranken wir uns mit Bacardi Gold und Cola und trauerten nochmals um den Verlust der letzten Nacht.

„ Affen feiern auch wenn sie traurig sind“ (Peter Fox).

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Auf einmal schoss meine erste Rute ab. Zweite Chance, reimte ich mir in meinem Breischädel zusammen und sah keine 10 Minuten später zu wie mir mein Bruder Nick einen ca. 16 Pfund schweren Schuppi abschöpfte.

War es der Kleine???

Ich höre genau in diesen Augenblick wieder, wie der andere Zwilling schrie: „ Jeder Fisch zählt, es ist einer von „Ihnen“!“

Und er hatte natürlich Recht, diese verdammte Gewichtejägerei macht uns alle irre. Wir hatten einen der seltenen Lac de… Fische. Das war alles was zählte.

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Wir feierten noch ein wenig (jetzt glücklich) und beschlossen am nächsten Morgen moven.

Unser neuer Swim lag direkt hinter einer Lehm-Steilwand und war sehr schwer zu befischen, doch an diesem Platz fingen wir hinter einem großen Plateau vom ersten Moment Chevesne Poisson (Döbel). Immer wieder schwammen wir unsere Montagen heraus und beim Spinnfischen bemerkten wir, dass es an diesem Platz nur so wimmelte von Döbeln.

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Gegen Abend entwickelte sich der Wind zu einem Sturm und es war uns unmöglich unsere Ruten zu schwimmen, geschweige denn mit den Booten abzulegen. Diese großen Seen verändern sehr schnell ihr Gesicht und haben richtigen Wellengang. Es ist lebensgefährlich bei ablandigem Sturm aufs Wasser zu gehen. Es lagen nur noch 2 Ruten und an einer die wir um die Lehmecke legten, hatte sich ein Döbel aufgehangen. Der Bissanzeiger piepte die halbe Nacht. Wir schliefen unter freiem Himmel und hatten alle 3 Kopfschmerzen von dem ewigen Gewehe. Irgendwann muss sich dann der Döbel losgeschüttelt haben und der Micron schwieg. Als es hell wurde hatte sich die Wetterlage kaum beruhigt. Wir hatte unsere Liegen etwas mehr in den Windschatten gezogen und unterhielten uns laut gegen den ohrenbetäubenden Sturm. Den Run hörten wir erst gar nicht.

Dauerton an der Döbelpeitsche, dass gibt es doch nicht. Den Stock hatten wir mit 2 liegenden Nüssen bestückt die haben dem Döbel standgehalten, denn das war ein Karpfenbiss.

Bengt nahm die Rute auf, ich sprang in die Banane doch die Wellen schlugen sofort Wasser ins Boot. Die Schnur schnitt sich in die Lehmwand ein. Ich schrie Nick an, er solle ins Wasser gehen und sich die Schnur durch die Finger gleiten lassen. Ja das Bild! Jetzt beim Schreiben sehe ich Nick wieder vor mir.

Er hat die Hauptschnur in seiner rechten Hand und mit der linken Hand drückt er sich von der Lehmkuppe ab. Dann schwimmt er zu einem Busch in den die Schnur führt. Ich stehe immer noch wie angewurzelt in meinem Boot. Auch Benni stand jetzt mit einer krummen „Steve Briggs“ Rute in der Hand im Boot. „Fahrt los“, schrie Nick uns an. Ich versuchte gegen die Wellen anzurudern, doch mit jeder Welle schwappte Wasser ins Faltboot. Wir trieben zurück und ich rief Benni zu, er solle mir die Rute geben. Mit der Angel sprang ich aus dem Boot bevor dieses das sichere Ufer wieder erreicht hatte. Nun schwamm ich mit dem gekrümmten Stock zu Nick und dem Busch, mein Bruder hatte die Schnur bereits befreit und verankerte sich in dem jungen Weidenbusch. Ich machte Druck, krass der Fisch war frei. Nun hatte ich mich auch mit den Zehen um einen etwas dickeren Ast gekrallt und konnte einigermaßen drillen. Hinter mir tauchte auf einmal Benni im brusttiefen Wasser mit einem Kescher auf. Die Wellen schlugen bis in sein Gesicht. Als wir drei den massigen Körper das erste Mal sahen, wussten wir es ist einer der Dinos aus diesem See. Bengt schob den Kescher irgendwie zu Nick der sich immer noch in dem kleinen Weidenbaum verkeilt hatte und wir kescherten diesen unglaublich wichtigen Fisch für uns.

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Ja für uns. Ich habe immer gesagt:“ Jeder fängt seine Fische alleine!“

Ich werde meine Prinzipien auch nicht brechen, doch dieser Dinosaurier gehört uns Pyka Brüdern.

„Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen!“ (Xavier Naidoo) Sweet Water 3.

In diesem unvergesslichen Urlaub fingen wir noch drei weitere Karpfen. Bengt konnte sogar noch einen wunderschönen Spiegler erbeuten.

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Unser Abenteuer an diesem Meer in den Bergen ist noch nicht zu Ende, es beginnt gerade erst.

Wir träumen einen Traum, er ist unser Leben, fernab aller Sorgen gehen wir auf seinen Wegen. Es ist ein sehr langer Traum und wir schliefen gerade erst ein, unser Traum wird so schnell nicht zu Ende sein.

To be continued

Meik Pyka

Carp Killers and FOX European Consultant

Wer strirbt schon gerne unter Palmen

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